Inuyasha und die Anderen haben das Meer erreicht. Es scheint recht friedlich
in der Gegend zu sein, also beschließt Kagome, dass sie erst einmal
Ferien machen. Dennoch ziehen sie noch ein Stück weiter und kommen
in eine kleine Stadt. Die Prinzessin der Stadt liegt im Sterben. Alle
Leute der Stadt beten für sie. Noch einmal spielt Sara auf der Flöte
und erregt damit auch die Aufmerksamkeit von Inuyashas Freunden. Da sieht
Sara Inuyasha und erstarrt. Während Inuyasha und Sango weitergehen,
bleiben Miroku und Kagome zurück. Sie fühlen ein merkwürdiges
Jaki. Auch Kirara kann es fühlen. Es scheint größer zu
werden. Trotzdem sind sie sich alle sicher, dass es weder ein Juwelensplitter
noch Naraku ist. Da steht das Haus der Prinzessin plötzlich in Flammen.
Kagome will den Leuten helfen und sie laufen ins Dorf. Die Bewohner sagen
ihnen, dass Sara gestorben ist und das Haus in Flammen aufgegangen ist.
Dort wo ihr Körper gelegen hat, ist die einzige Stelle, die nicht
verbrannt ist. Die Priesterinnen, die bei ihr gewesen sind, sagen, dass
Sara in einem hellen Licht verschwunden sei. In einem anderen Teil der
mittelalterlichen Welt ist Sesshoumaru mit Jaken und Rin noch immer unterwegs,
auf der Suche nach Naraku. Plötzlich taucht Sara vor ihnen auf. Sie
erzählt ihnen, woher sie Sesshoumaru kennt, doch der kann sich nicht
daran erinnern, irgendein Schloss gerettet zu haben. Trotzdem hält
sie ihn auf und meint, sie würde ihm seine Wünsche erfüllen,
wenn er im Austausch ihre Gefühle akzeptierte. Er lässt sie
gewähren, sagt aber nicht deutlich, dass er zustimmt. Sara geht.
Inuyasha und die Anderen sind inzwischen weiter am Strand entlang gezogen,
als das Meer plötzlich aufraut und ein Monster auftaucht. Eine junge
Frau (Sara), ist an einen Pfahl gefesselt, als ob sie dem Monster geopfert
werden soll. Miroku stürmt los, um sie zu retten. Sango folgt ihm,
um ihm zu helfen. Auch Inuyasha und Kagome machen sich auf den Weg. Als
Sango das Mädchen befreien will, erscheint ein helles Licht. Kirara,
Miroku und Sango sind plötzlich wie vereist, als Inuyasha mit Kagome
und Shippou die Stelle erreichen. Sara scheint nicht betroffen zu sein.
Sie behauptet, es sei der Fluch des Meeres-Gottes. Shippou stellt zwar
fest, dass sie noch leben, aber angeblich kann man ihnen nicht helfen.
Das Monster taucht wieder auf. Inuyasha will sich ihm stellen und zieht
Tessaiga. Mit dem Kaze no Kizu kann er das Monster schnell besiegen. Doch
er stellt fest, dass das Monster nur aus Algen bestand. Auch die drei
Gefangenen sind noch immer vereist. Sie befreien Sara und beraten, was
sie mit ihren Freunden machen sollen. Sara sagt, sie sollen sie erst einmal
wegbringen, da die Flut bald hereinbrechen wird. Also bringen sie die
Drei in ihr Heimatdorf. Währenddessen behauptet sie, dass sie als
Opfer gedacht war, um den Gott zu besänftigen. Auch die Dorfleute
sind alle vereist. Sara schlägt vor, dass sie den Schrein des Gottes
zerstören sollten. Inuyasha stimmt zu und sie folgen dem Mädchen
in eine Höhle. Sara bringt Inuyasha dazu, sein Schwert zu benutzen,
um den Eingang freizulegen. Nur Shippou bemerkt, dass Sara sich irgendwie
merkwürdig verhalten hat. Ihm sind noch mehr merkwürdige Sachen
an ihr aufgefallen. Er vermutet, dass sie ihnen eine Falle stellt. Kagome
versteht was er meint, doch es ist schon zu spät. Sie versucht noch
Inuyasha aufzuhalten, doch der ist bereits fertig.
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